Insight Translations
Ian Winick · Köln

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Ein paar Anmerkungen zu „selbstgemachten“ Übersetzungen

Viele Kunden sind irrtümlicherweise der Meinung, sie könnten Geld sparen, indem sie ihre Texte gleich selbst auf Englisch verfassen und dann einen Übersetzer bitten „drüberzuschauen“. In vielen Fällen ist dies mit Hobbyautobastlern zu vergleichen, die einen halben Tag lang Kabel aus dem Auto ziehen und dann einen Automechaniker einschalten, der herausfinden soll, warum das Auto nicht mehr fährt.

Geht man davon aus, dass die meisten Menschen ungefähr die dreifache Zeit benötigen, um einen Text in der Fremd- statt in der Muttersprache zu verfassen, ergibt es aus wirtschaftlicher Sicht wohl wenig Sinn, dass Führungskräfte ihre Präsentationen direkt auf Englisch formulieren. Denn Zeit ist schließlich Geld.

Doch noch viel wichtiger: Es ist beinahe unmöglich, dass ein „korrigierter“ Text dieselbe Qualität erreicht wie die professionelle Übersetzung durch einen Muttersprachler. Das Ergebnis: mehr Arbeit und Stress für alle Beteiligten, höhere Kosten und ein weniger zufriedenstellendes Ergebnis. Besser man überlässt es gleich den Experten.


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